Britannia rules
Und man geht so im Hyde Park (die haben da eine Rotten Row, sieht aber eigentlich ganz okay aus. Die Household Cavalry reitet da manchmal – Haushalts-Kavallerie, da denke ich an eine Putzfrauen-GSG9. Wär gar nicht übel, für meine Wohnung

Hyde Park, Teatime
Werd aber wohl doch den Kampf gegen Keime ohne berittene Unterstützung aufnehmen müssen…) – man geht also im Hyde Park, und auf einmal kommen einem Hunderte von Vögeln entgegen – Enten und Gänse und Spatzen und Mandarinenten und Tauben und Tauben und Tauben und Kraniche, oder so Ähnliches. Es kann nur drei Gründe geben: Sie fliehen vor einem Erdbeben. Sie haben, wie bei Hitchcock, die Frühstücksei-Esser satt und greifen an.
Oder: Es ist Teatime.
Sie zogen alle zu einer älteren Dame, die aus dem Rollkoffer Nüsse und Brot und Samen verteilte. Ohne Angst (die Vögel), im Gegenteil, drei Enten waren absolutely annoyed, weil ich im Weg stand… Sie kommt da wohl jeden Nachmittag hin, weil sie lieber Vögel füttert als mit Menschen redet.
Und ich hatte mich so angenehm skurril und schrullig gefühlt, weil ich in Berlin mal ein paar Spatzen gefüttert und ein Spatzenblog habe… Ach, London… (Pardon? Bzw. paddn – Das Wort, das ich am häufigsten dort hörte. Die reden da nämlich doppelt so schnell.)
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