Kater, übernehmen Sie…
…die Spatzen haben Urlaub. Die schwirren nur unangenehm in meinem Kopf herum, und sie picken, die Biester…
Bin Opfer der Berliner Kultur geworden (und von hyperaktiven Besuchern). Museumsnacht, 16 Uhr Alsterwasser auf dem Oldtimer-Bötchen am Hafen am Hbf (und Freddy Quinn, Junge, Junge); vor der Staatsoper Rene Pape gehört, (“Tristan und Isolde” warn auch da, s.u.), Zaubertrank Bier in Plastebecher; winziges Otto Weidt-Museum in der Rosenthaler (muss ich mal mehr zu schreiben) und Schorle; Dom; Cocktails auf dem Schlossplatz gegen 2; anschließend Böhmisches Viertel bei Nacht (kein Budweiser) mit Comenius-Garten.
Sonntag nachmittags Trinkhalle Hasenheide (Foto folgt) und Park, Apfelschorle (!), tout Neukölln gesehen (mit Rädern und Rollstühlen, Kinderwagen und Krücken) und irgendein großes Gebüsch, das Blasmusik spielte. Es war aber nur der Max, der dahinter Posaune übte, weil er das wegen der Nachbarn nicht zuhause darf; Kino – endlich, Monate zu spät, ”Berlin Calling”, beschwingt depressiv (“ne, dit is melancholisch” – O-Ton BC), und Oranienstraße, Oranienstraße, Oranienstraße. – Montag Kater.
Alles für die Bildung… Und so ist Berlin Calling:
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